Stabliste

Buch, Regie und 3D-Animationen
Pierre Dietz www.pierre-dietz.de
31.12.1963
verheiratet, 2 Kinder

Filmografie:
Briefe aus der Deportation, © 2012, Dokumentarfilm
AXOLOTL "Die Einsatzbesprechung", 2011 für ACCOMPANY, 3D-Animation
Das Streichholz, 2011 für LUFTHANSA, 3D-Animation
Der Hase und der Igel, An der Verkehrsampel, 2006 für REPA-Film-Produktion GmbH, Flash
Sonnenschutzfaktor, © 2005, 3D-Animation
Max&Moritz Als Auspuffjäger, 2005 für REPA-Film-Produktion GmbH, Flash
Geisterfestungsfest®, © 2005, Flash
Snowball, © 2004, 3D-Animation
Die Raupe, die im Apfel sass..., © 2004, Flash
Als die Bilder laufen lernten, © 2002, 3D-Animation
Wecke den schlafenden Weihnachtsmann, © 2000, Flash
Der Faustkeil, © 2000, Director
Die Brennstoffzelle, 2000 für Adam Opel AG, 3D-Animation
Aktive Kopfstütze, 1999 für Adam Opel AG, 3D-Animation

Fotoausstellung:
Digitale Fotografie "Momentaufnahmen", 2001

Bücher:
Der Stiefmutter-Planet, Text und Zeichnungen, 2009
Orientalische Küche trifft Rheingau-Wein, Rezepte und Fotos, 2010
Briefe aus der Deportation, Text und Grafiken, 2010

Tätigkeiten:
01/1984–03/1985 Bundeswehrdienst als Stabszeichner,Homberg / Efze
4/1985–04/1987 Freier Grafiker und Künstler, Frankfurt / Paris
04/1987–12/1992 Mitinhaber der Druckerei Dietz & Dorn, Raunheim
02/1993–03/1993 Grafik Designer bei Abels & Partner Werbeagentur GmbH, Frankfurt
04/1993–12/1997 Art Direktor bei D+K Repschläger GmbH, Wiesbaden
01/1998–07/1999 Multimedia Designer bei IVM Technical Consultants GmbH, Rüsselsheim
08/1999–12/2000 Mitinhaber der Werbeagentur pdjp GbR, Nauheim
10/2001–02/2005 Freier Fotograf für das Rüsselsheimer Echo
06/2003–07/2006 Geschäftsführer im Gewerbeverein Rüsselsheim von 1888 e. V.
04/2005–01/2007 Agenturauftrag Foto für die "Main-Spitze" Rüsselsheim
01/2007–12/2008 VERNA • online lesen, Herausgeber des Online-Magazins
01/2001-12/2008 Freier Designer, Journalist und Fotograf
11/2008–10/2009 room55, Rezeptkreationen

Aktuell:
seit 05/2002 Contrabasta® Filmstudio
seit 09/2006 Freier Mitarbeiter beim hr Fernsehen und der ARD für grafische Animationen und Trickfilm
seit 09/2010 Freier Autor und Designer

Pierre Dietz
Autor und Designer
0173-952-7981
www.pierre-dietz.de
dietz[at]pierre-dietz.de


Pierre Dietz Foto: Ingrid Ruch
Musik-Komposition und Sound Design, Produzent und Toningenieur der Audio Produktion
Mimi Poulakis

1959 als Athener in Griechenland geboren, aufgewachsen ab 1964 in Deutschland.

1976 Musikalische Ausbildung, Jazz Werkstatt Darmstadt. Gitarre, Bass und Rhythmiklehre / Edy Maron und Peter Giger.

1977 Musik Konservatorium Wiesbaden, Kontrabass, Klavier, Komposition / Dr.Meisner

1979 bekommt Mimi Poulakis bereits für seine erste Band, die Jost Band, von der Deutschen Phono Akademie einen Preis, erster Fernseh-Auftritt in einer Eurovision Sendung der ARD, moderiert vom jungen Thomas Gottschalk.

1980 die erste Langspielplatte mit Kompositionen von Mimi Poulakis: „W.A.S.A“ von der JOST BAND.

1981 lernt er Edo Zanki kennen. Er spielt und komponiert für ihn zwischen 1981 und 1984 für die LP's „Wache Nächte“, „Gib mir Musik, LIVE“ und „Ruhig Blut“.

1983 spielt Mimi Poulakis für Herwig Mitteregger für die Live- und Fernseh-Präsentation des Projekts „Kein Mut, kein Mädchen“.

1988 spielt Mimi Poulakis mit der Band „FLATSCH!“ als Gitarrist und Keyboarder für die Single „Keske tü fä“ und das legendäre „FLATSCH!! Endlich Live“ Album.

1988 erscheint die LP „MIMI“und dazu tourt Mimi Poulakis mit seiner eigenen Band durch Deutschland. Mit von der Partie Armin Rühlam Schlagzeug (H. Grönemeyer). Kai Eckhardt am Bass (John Mclaughlin) Matthias Krauss, Keyboards (später Scorpions, John Lord, Kelly Family) Christian Schneider,Saxophon / Keyboards (M.M. Westernhagen) Cathrin Hauck, Background Voc (E.Zanki)

1990 Die erste Badesalz CD „OCH JOH“. Damit beginnt eine neue Ära für Mimi Poulakis. Er ist im Comedy Universum. Arrangements wie „Ein dufter Abend“ oder Kompositionen wie „Live in Concert“. Eine neue Comedy-Musik entsteht. Vielfalt ist das Motto, von Hard Rock bis Bayrische Volksmusik ist alles erlaubt.

1991 „NICHT OHNE MEINEN PAPA“, Badesalz. Die Coverversion von “I STILL HAVEN’T FOUND WHAT I’M LOOKING FOR” (U2) erklingt im Blaskapellen-Kostüm, das Arrangement von Mimi Poulakis schafft es tatsächlich bis nach New York in die Clubs. Selbst in Holland ist es in den CHARTS.

1993 „DER TRAUM DES IKAROS“ Modern Ionic Ensemble Live CD. Dirigent Richard Williams, ALTE OPER, Fankfurt. Orchester und Band, Mimi Poulakis E-Gitarre Solo.

1994 Die erste Goldene CD „DIWODASO“ für Badesalz. Eine große Ehrung für Mimi Poulakis, der seine Arrangements bis zum i-Tüpfelchen ausarbeitet. Siehe „HALLELUJA“ auf dieser CD.

1996 Ein weiteres Band-Projekt von Mimi Poulakis. Ein Concept-Album in griechischer und englischer Sprache „ELA“. Zu Deutsch: Komm! Eines der persönlichsten und wichtigsten Alben des Musikers. Am Anfang standen die Gitarrenfreunde Mimi Poulakis und Ali NEANDER(Rodgau Monotones), die Anfang der neunziger Jahre als Duo durchs Land zogen. Später kamen hinzu:Andreas Neubauer, Schlagzeug, Ralf Göldner, Percussion, Alfred Kritzer, Piano, Akkordeon, (Grönemeyer) Harold Nardelli, Kontrabass. Der bis dahin unerkannte hessische Hellene wird plötzlich auffallend griechisch.

1996 Die zweite Goldene Badesalz CD „ZARTE METZGER“. Die zweite Ehrung an der Studiowand von Mimi Poulakis, eine Goldene CD für seine Arrangements und seine Mitwirkung als Koproduzent.

1996 kommt außerdem der BADESALZ FILM in die Kinos: „ABBUZZE“. Reg: Roland Willaert. 718.000 Besucher, Komponist und Produzent der Filmmusik ist Mimi Poulakis

1996 BADESALZ SINGLE „Britisch Beef is Safe“, Musikproduktion und Arrangement Mimi Poulakis.

1997 Badesalz CD „Wie Mutter und Tochter“ Arrangement und Musikproduktion von „BALLI MACH UFF“ Mimi Poulakis.

1999 Benefiz Konzert im türkischen FernsehenTRT International in Ankara als Interpret mit dem „Modern Ionic Ensemble“ zusammen, für die Griechisch-Türkische Freundschaft und zur Unterstützung der Erdbeben-Opfer in derTürkei von 1999.

In der nächsten Dekade folgen zwei weitere Goldene CD’s. Diesmal kommen sie aus derTürkei (Rafet El Roman,Album „HAYAT HÜZÜNLÜ“ und „HANIMELI“). Hinzu kommen mehrere Produktionen unterschiedlicher Künstler aus der Türkei, in der Poulakis sehr geschätzt wird. Insbesondere haben junge türkische Künstler wie Yusuf Güney (bester Nachwuchskünstler 2010 bei der Kral-TV Musikpreisverleihung) den Namen Mimi Poulakis erneut in die Türkische Pop Welt getragen.

2008 Kinofilm „OSSI’S ELEVEN“, Reg: Oliver Mielke, Mimi Poulakis ist Zusatzkomponist (zuständig für die griechischen Einlagen)

In den vergangenen 30 Jahren haben die Arbeiten von Mimi Poulakis Millionen Menschen, auch wenn es ihnen nicht bewusst war, aber dennoch erreicht und berührt. Der Komponist und Vollblut-Gitarrist Mimi Poulakis, wie ihn einmal Edo Zanki nannte, lebt in einer Oase mitten im Rhein-Main-Gebiet. Dort produziert er in seinem Studio weiterhin Musik, die stilistisch und geografisch in alle Himmels-Richtungen weist.

www.mimi-music.de
tonstudio.mimi[at]t-online.de

Mimi Poulakis
Der Erzähler
Walter Renneisen
Der gebürtige Mainzer, (in Bensheim verheiratet, zwei Söhne, zwei Töchter), hat nach dem Abitur in Rüsselsheim an den Universitäten Köln und Mainz Theaterwissenschaft, Germanistik und Philosophie studiert. Als Musiker in einer Beatband (Schlagzeug) verdiente er sich in dieser Zeit das Geld für eine Schauspielausbildung. Nach dem Besuch der Westfälischen Schauspielschule in Bochum bekam er am dortigen Schauspielhaus sein erstes Engagement, dem Verpflichtungen an die Städtischen Bühnen Dortmund und an das Staatstheater Darmstadt folgten.
Seit 1976 ist Renneisen als "freier Schauspieler" bei Hörfunk, Film und Fernsehen beschäftigt. Dem Theater blieb er verbunden durch häufige Gastrollen bei den Staatstheatern Stuttgart und Darmstadt, den Bühnen der Stadt Bonn, dem Deutschen Theater in Göttingen oder dem Fritz Rémond Theater in Frankfurt.
Festspiele (Heppenheim, Mayen, Ettlingen, Wunsiedel). stehen ebenso auf seinem Terminkalender, wie Tourneen ("Theater unterwegs", "Eurostudio Landgraf" und "Münchner Tournee").
Seit 1993 betreibt er zusätzlich ein Gastspieltheater – Walter Renneisen Gastspiele – mit dem er eigene Produktionen auf Tournee schickt ("Der Kontrabaß" von Patrick Süskind, "Ein Bericht für eine Akademie" von Franz Kafka, "Die Sternstunde des Josef Bieder" von Eberhard Streul, Otto Schenk und Walter Renneisen) und Lesungen anbietet; u. a "Wer reitet so spät...", deutsche Balladen oder "Deutschland, Deine Hessen" ein Streifzug durch die Hessische Literatur.
Wichtige Rollen am Theater waren für ihn Sosias ("Amphitryon", Kleist), Figaro ("Der tolle Tag", Beaumarchais), Mephisto ("Urfaust", Goethe), Arturo Ui ("Der aufhaltsame Aufstieg des Herrn Arturo Ui", Brecht), Franz Moor ("Die Räuber", Schiller), Ströbel ("Moral", Thoma), Cyrano ("Der arme Cyrano", Rostand/Kohout), Scapin ("Die Schelmenstreiche des Scapin", Moliere), Lyman ("Talfahrt", Miller), Yvan ("Kunst", Reza), Salieri ("Amadeus", Shaffer).
Walter Renneisen wirkte in über 800 Hörspielen mit (u. a. als Er in "Nachtschatten" als Sherlock Holmes in "Sherlock Holmes" und als Gimli in "Herr der Ringe") und in zwei Spielfilmen spielte er eine Hauptrolle ("Regentropfen", "Linda")
Im Fernsehen spielte er sowohl klassische Rollen, u.a. in "Don Carlos" (Domingo), "Wallenstein" (Graf Isolani), "Glasmenagerie" (Jim), als auch Serienrollen in "Rote Erde", "Der König" und “Die Kommissarin“ oder Gastrollen in "Tatort", "Der Alte", "Derrick", "Ein Fall für zwei", "Adelheid und ihre Mörder", "Siska"; "Polizeiruf 110", aber auch Rollen in Fernsehspielen (“Der Nebenbuhler“, “Ein unvergessliches Wochenende in Salzburg“).

Filmografie:

Zeitraum Titel Rolle Regie Sender
Kino (Auswahl)
1982 Regentropfen Max Goldbach Harry Raymon
Michael Hoffmann
 
1991 Linda Kurt Ottokar Runze  
2002 Abendstimmung (Kurzfilm)   Peter Bösenberg  
2002 Ein Brudermord (Kurzfilm) Pallas Friedrich Böhm  
Durchgehende Rollen in Fernsehserien (Auswahl)
1982-1984 Rote Erde Rewandowski Klaus Emmerich WDR
1986 Hessische Geschichten diverse Alfred Vohrer u.a. HR
1990 Unternehmen Jocotobi Dr. Hermann Löffel Jürgen Nola ARD
1994-1998 Der König Karl Schober Michael Rowitz SAT 1
2005-2006 Die Kommisarin Ingo Esser Rolf Liccini
Charly Weller
ARD
Film und Fernsehen (Auswahl)
1976 Der Winter, der ein Sommer war   Fritz Umgelter HR
1977 Tatort - Flieder für Jaczek Robert Wegner Fritz Umgelter HR
1978 Wallenstein Isolani Franz Peter Wirth HR
1978 Vorhang auf, wir spielen Mord Sammy Fritz Umgelter SFB
1980 Tatort - Der Zeuge Kommissar Fischer Peter Adam WDR
1982 Ein Fall für Zwei - Kratzer im Lack Konrad Kleemann Wolfgang Storch ZDF
1984 Don Carlos Domingo Franz Peter Wirth HR
1986 Der Alte - Tödliche Freundschaft Ingmar Brunner Günter Gräwert ZDF
1988 Der Alte - Schweigen für immer Max Brandstätter Theodor Grädler ZDF
1989 Tatort - Kopflos Franke Sylvia Hoffmann HR
1989 Ein Fall für Zwei - Der Schlüssel Edgar Stecher Detlef Rönfeldt ZDF
1990 Derrick - Judith Ali Biber Zbynek Brynych ZDF
1990 Derrick - Der Augenblick der Wahrheit Arno Hauk Alfred Weidenmann ZDF
1991 Ein Fall für Zwei - Eiskalt Kommissar Frank Strecker ZDF
1991 Der Alte - Der Geburtstag der alten Dame Stefan Bruckner Zbynek Brynych ZDF
1992 Der Nebenbuhler Konni Dietrich Heinz Schirk HR
1992 Ein Fall für Zwei - Härter als Glas Kommissar Erwin Keusch ZDF
1992 Ein Fall für Zwei - Feiglinge töten nicht Dr. Cordes Frank Strecker ZDF
1992 Der Alte - Der Tod ist kein Ende Wachmann Zbynek Bynych ZDF
1993 Frankenberg   Wolfgang Storch
Franz Peter Wirth
ZDF
1993 Derrick - Zwei Tage, Zwei Nächte Möhle Zbynek Brynych ZDF
1993 Ein unvergessliches Wochenende in Salzburg Bruno Kellermann Frank Strecker ZDF
1993 Der Alte - Kurzer Prozess Werner Paulus Zbynek Brynych ZDF
1994 Immer im Einsatz - Die Notärztin -
Geiselnahme
Bankdirektor Rose Frank Strecker  
1994 Tatort - Mordnacht Markus Kranz Heinz Schirk HR
1994 Der Mann ohne Schatten - Der Tod fährt 1.Klasse Iwan Kersky Gero Erhardt RTL
1995 Tatort - Mordnacht Markus Kranz Heinz Schirk HR
1995 Derrick - Derricks toter Freund Arno Beckmann Theodor Grädler ZDF
1996 Der Schattenmann Kommissar Dieter Wedel ORF, ZDF
1996 Tatort - Eulenburg Oertel Sylvia Hoffmann HR
1996 Tresko - Der Maulwurf   Hartmut Griesmayr SAT1
1996 Derrick - Ruth und die Mörderwelt Hugo Voss Helmuth Ashley ZDF
1996 Ein Fall für Zwei - Tödlicher Abschied Kommissar Klöpfer Peter Adam ZDF
1996 Friedmann Brix: Eine Schwäche für Mord - Julias Fluch Kollmann Stefan Bartmann  
1996 Derrick - Der Verteidiger Dr. Gessler Peter Deutsch ZDF
1997 Polizeiruf 110 - Feuertod Hauptkommissar Lubig Heinz Schirk HR
1997 Der Alte - Der Verdacht Roland Gerstner Hans-Jürgen Tögel ZDF
1998 Tatort - Der Heckenschütze Sirac Heinz Schirk HR
1998 Kinderärztin Leah - Kleiner Mensch, grosses Herz Herr Mender Hartmut Griesmayr SWR
1999 Polizeiruf 110 - Schellekloppe   Michael Knof HR
1999 Tatort - Bienzle und die blinde Wut   Hartmut Griesmayr SWR
1999 Natascha Robert Susanne Zanke HR
2000 Adelheid und ihre Mörder - Tod in h-Moll Pfarrer Herrmann Stefan Bartmann ARD
2001 Siska - Das Böse an sich Walter Branner H.-J.Tögel ZDF
2002 Tatort - Bienzle und der süße Tod Dr. M. Borchert Arend Agthe SWR
2002 Der Alte - Fahrlässige Tötung Wolfgang Horst Vadim Glowna ZDF
2002 Siska - Der Mann im Garten Holger Kramm H.-J.Tögel ZDF
2003 Siska -Der Brief aus Rio Herbert Surmann H.-J.Tögel ZDF
2003 Siska - Feinde sind zum Sterben da Herr Eibisch H.-J.Tögel ZDF
2004 Siska - Die Guten und die Bösen Erwin Kohler H.-J.Tögel ZDF
2004 Fliege hat Angst Toby van Enders Klaus Gietinger HR
2006 Der Alte – Tod eines Mandanten Robert Menz Vadim Glowna ZDF
2006 Ein Fall für Zwei – Linke Hände Willi Christoph Eichhorn ZDF
2006 Siska – Der Tod in deinen Armen Herr Kovatsch Gero Erhardt ZDF
Fernsehaufzeichnungen von Theateraufführungen (Auswahl)
1982 GLASMENAGERIE Jim Tom Toelle WDR
1985 DIE SCHÖNE UND DER SCHELM Gasparino Hans-Richter HR
1986 FALSCH Joseph Peter Eschberg WDR
1990 MORAL Ströbel Egon Baumgarten HR
1998 JEDERMANN Teufel Peter Kühn HR


1985 bekam Walter Renneisen den Hörspielpreis der Kriegsblinden,
1995 den Adolf Grimme Preis,
2004 den hessischen Verdienstorden,
2005 den Sonderpreis der Inthega.

Walter Renneisen Gastspiele
Mitglied der Interessengemeinschaft Tourneetheater
Ludwigstraße 64
64625 Bensheim (Auerbach)
Telefon: 06251-71766
Handy: 0172-761-7223
Telefax: 06251-788006
www.walter-renneisen.de
info[at]walter-renneisen.de


Walter Renneisen
Der Kommentator
Joachim Pütz
Joachim Pütz arbeitet als freier Redakteur und Autor für verschiedene öffentlich-rechtliche Hörfunk- und Fernsehredaktionen. Themenschwerpunkte sind Entwicklungszusammenarbeit, Politik und Gesellschaft in Lateinamerika und Afrika. Seit 15 Jahren ist er außerdem Redakteur und Sprecher des Tagesschau Wetters. Seine Stimme ist auch in diversen Hörbüchern, Ausbildungs- und Schulungsprogrammen sowie in Industrie- und Imagefilmen zu hören.

Handy: 0172-668-2844
jpuetz[at]hr-online.de


Joachim Pütz
William Letourneur
Michael Best

Michael Best leitet seit Oktober 2011 den Zentralbereich Kommunikation der Deutschen Bundesbank und ist persönlicher Sprecher von Bundesbankpräsident Jens Weidmann.
Best war mehr als drei Jahrzehnte Hörfunk- und Fernsehjournalist. Bis Herbst 2011 leitete er die Fernseh-Börsenredaktion der ARD und moderierte die Sendung Börse im Ersten vor der Tagesschau.
Er begann seine journalistische Laufbahn Ende der siebziger Jahre beim Hörfunk und wechselte später als Redakteur, Reporter und Moderator zum Fernsehen. Er war bundespolitischer Korrespondent im Hauptstadtstudio der ARD und hat für Tagesschau, Tagesthemen und Bericht aus Berlin finanzpolitische und wirtschaftspolitische Themen bearbeitet. Beim Hessischen Rundfunk hat Michael Best die Programmgruppen Wirtschaft und Aktuelles geleitet. Im Herbst 2009 ist sein Buch „Kapitalismus reloaded – Wohin wir nach dem Debakel steuern müssen“ erschienen.
Michael Best ist 1956 in Saarbrücken geboren und hat an der Universität des Saarlandes Volkswirtschaftslehre, Philosophie und Politische Wissenschaften studiert. 1982 schloss er sein Studium als Diplom-Volkswirt ab. Er lebt in Frankfurt am Main, ist verheiratet und hat zwei Kinder.


Michael Best
Hélène Letourneur
Sissi Hajtmanek

geb. am 15.11.1972 in Frankfurt am Main, schloss 1993 ihr Abitur am Lessing-Gymnasium in Frankfurt ab.

Im Anschluss daran studierte sie Germanistik, Publizistik und Filmwissenschaften in Marburg, Frankfurt und Mainz mit dem Abschluss Magister.

Inmitten des „Neue-Markt-Hypes“ absolvierte sie 1999 eine Banklehre bei der Deutschen Bank.
2000 fing sie beim Hessischen Rundfunk als Freie Mitarbeiterin an. Seitdem ist sie als Moderatorin und Redakteurin für Hörfunk und Fernsehen tätig.

2007 ging sie – zu Beginn der Finanzkrise - für die ARD an die Frankfurter Börse. Seitdem berichtet sie von dort als Börsenkorrespondentin regelmäßig über die wirtschaftlichen Entwicklungen in der Tagesschau, dem Morgen- und dem Mittagsmagazin, Eins Extra und Phoenix.

Sissi Hajtmanek hält Vorträge, moderiert Events und ist als Sprecherin tätig.

 
www.sissihajtmanek.de
mail[at]hajtmanek.de

 


Sissi Hajtmanek

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